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Jetzt Ihr individuelle Vorsorgekonzept mit Vollmachten & Verfügungen erstellen lassen.


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..wenn Dich Dein späteres Du besucht.

Vorsorgekonzept


Beim DaSeKo Vorsorgekonzept ist es wie bei Hausbau:
1) Zuerst ein solides rechtliches Fundament, auf dem alles steht.
2) Dann optimieren wir die Liquidität und sichern, was wichtig ist.
3) Dann bauen wir das Dach für Ihre Altersvorsorge aus.
4) Wenn es dann passt, widmen wir uns dem Eigentum.


Vorsorge mit Konzept



Schwerpunkte


Wofür möchten Sie ein Konzept?


Was ist wofür?


Vollmachten

Eine Betreuung ist dann nicht erforderlich, wenn die Angelegenheiten des Betroffenen durch eine Vertrauensperson oder durch Hilfe in anderer Form ebenso gut wie durch einen gerichtlich bestellten Betreuer besorgt werden können. Eine Vorsorgevollmacht gilt daher nicht nur für den Fall einer dauerhaften Betreuungsbedürftigkeit, sondern auch wenn der Betroffene nur vorübergehend nicht mehr in der Lage sein sollte, seine Angelegenheiten selbst zu regeln.

Mit dieser benennt ein Unternehmer eine Dritten für den Fall, dass er seine Geschäftsfähigkeit verliert. Sie sind der Chef, der Kopf in Ihrem Unternehmen? Was geschieht, wenn Sie unerwartet ausfallen? Fragen Sie sich: Was soll mit Ihrem Unternehmen passieren, wenn Sie es nicht – oder zumindest nicht vorübergehend – mehr führen können? Schätzungen gehen davon aus, dass ca. 85% aller Unternehmer keine Vorsorge für den Fall einer Verhinderung des „Chefs“ getroffen haben. Unabhängig von der Rechtsform und der Größe des Unternehmens kann die Deutsche Vorsorgeberatung eine professionelle Lösung anbieten.

Mit dieser kann ein Dritter alle grundsätzlichen Rechtsangelegenheiten wahrnehmen. Bei einigen Regelungen schreibt der Gesetzgeber vor, dass diese explizit in der Vollmacht erwähnt werden müssen. Dies beinhaltet zum Beispiel die Einwilligung in bestimmte ärztliche Maßnahmen, oder die Entscheidung über die Unterbringung in einem Heim.
Daher empfehlen wir generell: verzichten Sie auf die "Abkürzung" der Generalvollmacht und regeln Sie jeden Aspekt einer Vertretung für den Notfall individuell - in der häufig als solche bezeichneten "Vorsorgevollmacht". Eine Generalvollmacht kann nur erteilt werden, wenn der Vollmachtgeber zum Zeitpunkt der Vollmachtabgabe voll geschäftsfähig ist. Von einer Generalvollmacht ausgeschlossen sind stets die höchstpersönlichen Geschäfte des Familien- und Erbrechts.

Konkret ist es eine vom Kontoinhaber gegenüber seinem kontoführenden Kreditinstitut erteilte Vollmacht zugunsten Dritter, wonach diese über ein bestimmtes Bankkonto im Umfang der Vollmacht verfügen dürfen.
Begünstigte einer Kontovollmacht können Angehörige des Kontoinhabers, dritte Personen oder Angestellte eines kontoführenden Unternehmens sein. Die Namen der vertretungs- und verfügungsbefugten Personen sind den Kreditinstituten auf besonderen Vordrucken mit eigenhändigen Unterschriftsproben bekanntzugeben. Nach Erteilung der Vollmacht ist der Kontobevollmächtigte berechtigt, Bankgeschäfte im Namen und für Rechnung des Kontoinhabers abzuschließen.

Verfügungen

Mit dieser regeln Sie "Ob" Sie eine bestimmte Therapie wünschen und "Wie" diese umgesetzt werden soll. Damit wird sichergestellt, dass Ihr Wille umgesetzt wird, auch wenn Sie diesen in der aktuellen Situation nicht mehr äußern können. Jede und jeder einwilligungsfähige Volljährige kann eine Patientenverfügung verfassen, die sie oder er jederzeit formlos widerrufen kann. Treffen die Festlegungen in einer Patientenverfügung auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation der Patientin oder des Patienten zu, sind sowohl die Ärztin oder der Arzt als auch die Vertreterin oder der Vertreter (Betreuer/in oder Bevollmächtigte/r) daran gebunden.

Mit dieser können Sie vorsorglich Ihre Wünsche und Vorstellungen für den Fall einer notwendigen Betreuung festlegen. Wenn Sie aufgrund eines Unfalls, einer Krankheit oder im Alter und auch bei Demenz nicht mehr in der Lage sind, sich mitzuteilen und für sich selber Entscheidungen zu treffen. Wichtig ist es daher, dass Sie Ihre Wünsche so genau wie möglich aufschreiben. Ihr Betreuer muss sich dann daran halten. Das Betreuungsgericht kontrolliert die Betreuungsverfügung und den Betreuer. Der Vorteil ist, dass die Betreuungsverfügung nur dann Wirkungen entfaltet, wenn es tatsächlich erforderlich wird (§ 1896 BGB). Das Betreuungsgericht hat bei der Auswahl eines Betreuers die in der Betreuungsverfügung getätigten Vorschläge im Rahmen des § 1897 Abs. 4 BGB zu berücksichtigen.

Eltern minderjähriger Kinder können ihren letzten Willen in Bezug auf die Erziehung der eigenen Kinder festlegen. Leider passiert es tagtäglich, dass Menschen durch einen Unfall oder andere Unglücksfälle aus dem Leben gerissen werden. Nicht selten befinden sich unter den Opfern auch Eltern kleiner Kinder. In einem solchen Fall stellt sich dann natürlich die Frage nach deren Verbleib und wer nun für sie verantwortlich ist und sich um sie kümmert. Eine Sorgerechtsverfügung gibt die Möglichkeit, namentlich einen Vormund oder Pfleger zu bestimmen, dem die Eltern vertrauen. Diese können bestimmte Personen vom Erhalt des Sorgerechts ausschließen und so klar festlegen, bei wem ihre Kinder am besten aufgehoben wären.

Vererbung

Regeln Sie Ihre Angelegenheiten zu Lebzeiten, um organisiert Abschied nehmen zu können. Ein Testament rundet die persönliche Vorsorge ab. Die gesetzliche Erbfolge passt nicht immer zu den familiären Konstellationen. Beispielsweise bei sogenannten Patchwork Familien besteht oft dringender Handlungsbedarf. Ein Verzicht auf eine schriftliche Nachlassregelung kann schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Für die Erstellung eines Testaments ist die Unterstützung durch ausgewiesene Fachanwälte dringend anzuraten. Bei einer telefonischen Erstberatung mit unserer Kooperations-Kanzlei wird der Bedarf ermittelt. Wird im Rahmen dieses Gesprächs festgestellt, dass die Voraussetzungen für ein Testament vorliegen, wird auf Veranlassung des Auftraggebers der Testament Entwurf erstellt. Das daraus resultierende Testament wird vom Auftraggeber handschriftlich niedergeschrieben. Liegt kein Handlungsbedarf vor, endet der Vertrag nach dem Telefonat. Für Kunden der Deutschen Vorsorgeberatung, die bereits eine Vorsorgevollmacht bei der Deutschen Vorsorgedatenbank hinterlegt haben, kann das Testament zudem kostenfrei verwahrt werden. Alle Details dazu im persönlichen Gespräch.

Mit diesem regeln Sie mit notariellem Beistand und allen Erben Ihre Angelegenheiten. Der Erbvertrag muss durch den Erblasser höchstpersönlich und bei gleichzeitiger Anwesenheit aller Vertragspartner vor einem Notar geschlossen werden. Ein Vertragspartner, der keine Verfügungen von Todes wegen trifft, kann sich aber von einem Dritten vertreten lassen. Der Erbvertrag setzt neben der Testierfähigkeit wegen der Existenz eines Vertragspartners auch unbeschränkte Geschäftsfähigkeit voraus. Vertragsmäßig, also mit Bindungswirkung gegenüber dem Vertragspartner des Erblassers, können nur Erbeinsetzungen, Vermächtnisse und Auflagen verfügt werden. Daneben kann der Erblasser einseitig, d. h. ohne vertragsmäßige Bindung, auch andere letztwillige Verfügungen treffen, wie etwa die Anordnung einer Testamentsvollstreckung.

Die Schenkung als juristischer Akt ist nach § 516 ff. im BGB geregelt.
Handelt es sich dabei um eine Schenkung vor dem Ableben des Erblassers, kann jeder Geschenkgeber diese frei gestalten aus seinem Eigentum und ist dabei keinen Beschränkungen unterworfen. Hierbei handelt es sich um eine vorweggenommene Erbfolge, falls der Beschenkte die geschenkten Werte als Erbe sowieso erhalten hätte.
Der Vermögenserhalt in der Familie ist ein sehr häufiger Grund für eine Schenkung zu Lebzeiten. Schenkungen können generell mit Auflagen oder Verpflichtungen für den Beschenkten verbunden sein. Häufig wird z. B. bei der Übertragung einer Immobilie ein lebenslanges Wohnrecht für den Geschenkgeber vereinbart. Eine lebzeitige Schenkung kann Auswirkungen auf das Erbrecht haben, wenn eine Ausgleichspflicht z. B. an Geschwister im Schenkungsvertrag angeordnet wurde. Außerdem werden auch Schenkungen, die innerhalb von 10 Jahren vor dem Tod getätigt wurden, zumeist zu bestimmten Anteilen zum Nachlass hinzugerechnet 


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